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Wintergrüße und Wärmetipps

Zurzeit lassen sie sich wieder hautnah spüren: Undichte Stellen, die den Frost ins Haus lassen oder Schlupflöcher, durch die wohlige Wärme entweicht. Passend dazu verraten wir Ihnen heute, wie Sie kostenlose Energieberatungen gewinnen können als Basis für die energetische Modernisierung Ihrer eigenen vier Wände.


Aber was hat fundwort mit Winterkälte und Wärmetipps zu tun? Seit Ende letzten Jahres unterstützen wir die Öffentlichkeitsarbeit der niedersächsischen Landeskampagne "HeimSpiel für Modernisierer. Mit Energieberatung haushoch gewinnen." Ziel ist es, die energetische Sanierung von Wohneigentum landesweit voranzubringen. Am Besten geht dies durch eine fachkundige Beratung und deshalb verlost "HeimSpiel" bis Ende März zehn gratis Energieberatungen, die normalerweise einige Hundert Euro kosten.


"HeimSpiel" ist eine Kampagne des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz. Konzipiert und durchgeführt wird sie von der Agentur 4K – Kommunikation für Klimaschutz, Kampagnen/Konzepte. Unsere Aufgabe ist es, Medien und Öffentlichkeit für "HeimSpiel" zu gewinnen.


In die Kooperation können wir PR-Kompetenz und unser Wissen um Klimaschutz und Energiethemen einfließen lassen. Auf diese Weise kann fundwort bei "HeimSpiel" punkten. Damit auch Sie davon profitieren, hier der Link für die Verlosung der Energieberatungen: www.heimspiel-niedersachsen.de


Schon jetzt wünschen wir Ihnen viel Glück und senden sonnig klare Wintergrüße

Ihr Robert Exner

Unwort des Jahres 2011

Alljährlich kürt das Institut für Sprach- und Literaturwissenschaften der TU Darmstadt besondere sprachliche Entgleisungen. Für 2011 wurde jetzt der Begriff "Döner-Morde" zum Unwort des Jahres erklärt. Medien hatten das beleidigende Wort für die Opfer rechtsextremistischer Serienmörder in Umlauf gebracht.


Die Empörung darüber war groß. Über 260 Menschen hatten das Unwort der Darmstädter Jury vorgeschlagen – unter ihnen auch Mehmet Gürcan Daimagüler, Anwalt und Autor. In seiner Begründung schrieb er: "Ermordet wurden nicht Döner, sondern Menschen." Im Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung ergänzte er jetzt: "Man denkt nicht viel über so ein Wort nach. Aber ich bin der Überzeugung, dass Sprache verräterisch ist und zerstörerisch wirken kann. Deshalb freue ich mich über diese Entscheidung und hoffe, dass sie dazu führt, dass mit Sprache in Zukunft sensibler umgegangen wird."